Skipperreise 2026 – Bella Sardinia: Sonne, Meer und Vereinsgeist pur

Verband & Szene
Porto Rotondo - charmanter Hafen abseits des ganz großen Jetsets auf Sardinien. (Foto: stock.adobe.com)

Die jährliche Skipperreise des Deutschen Motoryachtverbandes hat längst Tradition. 2026 führte Ehrenpräsident Winfried Röcker die Teilnehmer wieder einmal an einen Ort, der nicht nur das Herz von Wassersportlern höherschlagen lässt: Sardinien. Eine Woche lang erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – mit und ohne eigenes Boot, vom Seebären bis zum Neuling – eine Insel, die mit türkisfarbenem Wasser, wilder Natur und mediterraner Lebensfreude verzaubert.

Ankommen im Paradies

Schon der Flug von Düsseldorf nach Olbia ließ Urlaubsstimmung aufkommen. Im komfortablen Tirreno Resort in Orosei angekommen, war klar: Diese Woche wird besonders. Der Strand direkt vor der Tür, das Meer glitzernd wie flüssiges Glas – ein perfekter Start.

Costa Smeralda & Jetset-Feeling

Gleich am zweiten Tag ging es entlang der berühmten Costa Smeralda. Porto Cervo präsentierte sich mit seinen Megayachten als Bühne der Schönen und Reichen. Ein Hauch von Glamour, aber auch ein spannender Einblick in die Welt der Superyachten. Am Nachmittag folgte Porto Rotondo – kleiner, gemütlicher, aber nicht weniger charmant.

Maddalena-Archipel – Postkartenmotive live

Die Fährfahrt nach La Maddalena war ein Highlight für alle, die Wasser lieben. Türkis, Smaragd, Azur – die Farben des Nationalparks sind kaum zu beschreiben. Die Rundfahrt über die Insel und der Besuch des Hauptortes Maddalena zeigten eindrucksvoll, warum dieser Archipel zu den schönsten des Mittelmeers zählt.

Die Insel La Madalena vor Sardinien gehört zu den landschaftlichen Highlights einer Sardinienreise (Foto: stock.adobe.com)
Kultur, Geschichte und ein Hauch Mystik

Sardinien ist mehr als Strände. Die Nuraghenanlage von Santa Cristina und der Heilige Brunnen beeindruckten mit ihrer jahrtausendealten Geschichte. Weiter ging es nach Alghero, wo wir unser zweites Hotel bezogen – das Punta Negra, direkt am Meer gelegen. Die romanische Kirche SS. Trinità di Saccargia war ein weiteres kulturelles Highlight.

Grotten, Gassen und Genuss

Per Boot steuerten wir die berühmten Neptungrotten an – ein Naturwunder, das man nicht vergisst. Alghero selbst begeisterte mit seiner katalanisch geprägten Altstadt. Am nächsten Tag folgte Castelsardo: mittelalterliche Gassen, ein Flechtmuseum und eine Weinverkostung, die uns endgültig in sardische Lebensfreude eintauchen ließ. Die leichte Panoramawanderung in Punta Giglio belohnte uns mit Ausblicken, die man sonst nur aus Bildbänden kennt.

Bosa & der Temo – Sardinien von seiner sanften Seite

Der letzte Ausflug führte nach Bosa, einem farbenfrohen Städtchen voller Charme. Die kleine Flussfahrt auf dem Temo – dem einzigen schiffbaren Fluss der Insel – war ein ruhiger, fast poetischer Abschluss einer ereignisreichen Woche.

Fazit: Eine Reise, die verbindet

Ob am Strand, im Bus, beim Abendessen oder auf dem Wasser – die Gemeinschaft stand im Mittelpunkt. Neue Freundschaften wurden geknüpft, alte vertieft, und alle waren sich einig: Diese Reise war ein Volltreffer.

Und das Beste:

Die Vorbereitungen für die Reise 2027 laufen bereits.

Mitfahren können alle – Neulinge sind ausdrücklich willkommen. Wer einmal dabei war, weiß: Diese Reisen sind mehr als Urlaub. Sie sind Erlebnisse, die bleiben.
Die Informationen zur DMYV-Skipperreise 2027 werden im Herbst des Jahres hier veröffentlicht.


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