Positive Signale aus dem BMVI

Zu einem offenen und vertrauensvollen Gespräch trafen sich in Berlin der parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann und Ministerialdirektor Reinhard Klingen aus dem Bundesverkehrsministerium mit dem Präsidenten des DMYV, Winfried Röcker und dem Präsidiumsmitglied Helmut von Veen, um sich über die neue Rolle der Bundeswasserstraßenverwaltung zur Freizeitschifffahrt auszutauschen.

Der Staatsekretär betonte ausdrücklich, dass der Bund sich auch für die Freizeitschifffahrt verantwortlich fühlt und zukünftig eigene Finanzmittel zum Erhalt und zur Stärkung der Freizeitschifffahrt bereitgestellt werden. In diesem Zusammenhang wolle man die Fragen zu den Wasserpachten, der Schleusengebühren, der Verschickung der Hafeneinfahrten, der Bootsregistrierung  und der Investitionen an den Nebenwasserstraßen unter dem neuen Blickwinkel der Förderung des Tourismus und der regionalen Wirtschaftsentwicklung neu diskutieren und entscheiden.

Hierzu kündigte Ministerialdirektor Klingen noch im ersten Halbjahr 2019 eine Gesprächsrunde gemeinsam mit den anderen Wassersportverbänden an. Parallel zur Klärung formaljuristischer Fragen auf Seiten des Verkehrsministeriums sagten die Vertreten des DMYV zu, zusammen mit den anderen Wassersportverbänden Aktivitäten gegenüber den Bundestagsabgeordneten auf den Weg zu bringen, um auch von der politischen Seite weitere Signale zur Stärkung der Freizeitschifffahrt zu erhalten.

Über die weiteren Fortschritte und Ergebnisse dieser Gespräche wird der DMYV hier auf der Webseite berichten.


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