Zwischenbilanz: Vier Präsidiumsmitglieder nach einem Jahr im Amt

v.r.n.l. Gisbert König, Uwe Töben, Helmut von Veen und Seven Greif

Am 16. Juni fand in der Geschäftsstelle des Deutschen Motoryachtverbands in Duisburg die Präsidiumssitzung statt. Für vier der Präsidiumsmitglieder war die Sitzung auch Anlass, auf ihr erstes Jahr als Teil des DMYV-Gremiums  zurück zu blicken.

Beim Verbandstag 2017 wurden Gisbert König als 1. Vizepräsident, Uwe Töben als 2. Vizepräsident und Schatzmeister sowie Helmut von Veen und Sven Greif als Beisitzer neu ins Präsidium gewählt. Jedes der Ämter bringt seine eigenen Herausforderungen und Themenschwerpunkte mit sich und jeder Amtsinhaber ging im vergangenen Jahr mit vollem Elan an die neu an ihn gestellten Aufgaben.

Hier geben die vier „neuen“ des Präsidiums ihre persönliche Einschätzung auf die Fragen:
Was sehen Sie zukünftig als wichtigste Herausforderung in Ihrem Fachbereich und was wünschen Sie sich in der Zusammenarbeit mit den Landesverbänden und Vereinen?

Gisbert König, 1. Vizepräsident und zuständig für Marketing:
„Insbesondere die funktionierende und zeitgemäße Kommunikation auf allen Ebenen des Verbandes ist eine wichtige Herausforderung, der wir uns stellen müssen. Ich wünsche mir einen konstruktiven und regelmäßigen Austausch zwischen den Presse- und Marketingbeauftragten der Vereine, der Landesverbände und des DMYV. Darin liegt der Schlüssel für die zukunftsfähige Kommunikation des Deutschen Motoryachtverbandes. Die Marke ‚DMYV‘ soll durch unser gemeinsames Wirken positiv von den Vereinen und Mitgliedern des motorisierten Wassersports wahrgenommen werden.“

Uwe Töben, 2. Vizepräsident und zuständig für Finanzwesen:
„Ich setze auf das Fortführen der kontinuierlichen, transparenten und umsichtigen Finanztätigkeit des DMYV. Investitionen sind wichtig, müssen aber stets zukunftsorientierten Zwecken wie der Jugendarbeit und dem Breitensport dienen. Dass dies auch weiterhin in den Landesverbänden und im Deutschen Motoryachtverband so  umgesetzt wird, ist mein Ziel.“

Helmut von Veen, zuständig für Raumordnung, Infrastruktur, Umwelt:
„Ich setze mich für Gesundheits-, Freizeit-, Tourismus- und Wirtschaftsentwicklungsfunktion der deutschen Wasserstraßen ein und arbeite dabei eng mit anderen Wassersportverbänden zusammen. Die  Berücksichtigung von Natur- und Umweltschutz spielen für intakte Wasserstraßen dabei eine zentrale Rolle. Ich würde mir wünschen, wenn die Vereine und Landesverbände Entwicklungen in ihren Revieren bzw. an ihren Wasserstraßen weiter aktiv und auf Augenhöhe mit Politik und Verwaltung mitgestalten. Bei Bedarf bietet der Deutsche Motoryachtverband hierfür auch seine Unterstützung an.“

Sven Greif, zuständig für Sportbootvereinigung (SBV) im DMYV:
„Wassersport ist eine der schönsten und vielfältigsten Sportarten überhaupt und wir Sportbootfahrer sind ein wichtiger Teil davon. Mein Ziel ist es, Seemannschaft und Zusammenhalt unter allen Wassersportlern zu stärken. Ich wünsche mir, dass wir gemeinsam maritime Traditionen erhalten und aktiv den Nachwuchs fördern, denn das bedeutet in die Zukunft unseres Sportes zu investieren.“

 

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Die Sportbootvereinigung (SBV) e.V. im Deutschen Motoryachtverband ist bundesweit mit 5.000 Mitgliedern die größte Vereinigung, die dem Deutschen Motoryachtverband e.V. angeschlossen ist. Sie steht Wassersportlern – mit oder ohne Boot – in ganz Europa offen.

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