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NEWS |
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31. Deutsche Meisterschaft im Motorbootslalom
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31. Deutsche Meisterschaft im Motorbootslalom vom 17. bis 18.9.2011 in Duisburg
Auch in diesem Jahr fand die Deutsche Meisterschaft im Motorbootslalom wieder in Duisburg statt. Nach der Anreise der jeweiligen Mannschaften aus 12 Landesverbänden ging es zum Check Inn. Es wurde die Fahrerlizenz überprüft, Startnummern und Teilnehmerkarten ausgegeben. Dann ging es in die jeweiligen Unterkünfte.
Am Samstag, den 17.09.2011 fand um 8:00 Uhr die Wettkampfrichtereinweisung statt und um 8:45 Uhr die Fahrerbesprechung statt. Danach ging es direkt zur Stegeingangskontrolle wo die Fahrer gewogen wurden, sodass der Wettkampf pünktlich um 9:30 beginnen konnte.
Da sowohl der erste als auch der zweite Lauf zügig und pannenfrei abliefen, konnte der erste Wettkampftag inklusive einer Mittagspause so früh wie schon lange nicht mehr gegen 17:00 Uhr beendet werden. Ab ging es zum Abendessen, für Stimmung sorgte am Abend „DJ Pascal“.
Am Sonntag, den 18.9.2011 begann der letzte und für einige der entscheidende 3te Lauf um 9:30 Uhr. Die jeweiligen Fahrer/Fahrerinnen gaben noch einmal alles um ihre Platzierungen ggf. noch verbessern zu können. Nach dem Mittagessen hieß es warten. Aber da man mit der Auswertung zügig voran kam konnte mit der Siegerehrung um 15 Uhr begonnen werden. Auch in diesem Jahr begrüßte man wieder den Nationalkader, der in diesem Jahr an der EM und WM in St. Petersburg teilnahm. Unterstützt und betreut wurde der Kader von Coach Andreas Severin, Marina Laabs und Klaus Matthes, denen an dieser Stelle nochmals ausdrücklich für ihren Einsatz gedankt sei. Weiterhin geht besonderer Dank an alle Wettkampfrichter sowie das Küchenteam unter der Leitung von Wolfram Marek, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
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Die Spannung wuchs, wie ist die Platzierung nach dem ersten Teil des Ausscheides.
Endlich – die Listen wurden ausgehangen. Enttäuschung, Freude und Erleichterung bei dem ein oder anderen, aber noch war nichts entschieden, denn der Parallelslalom stand am nächsten Tag ja noch an und hier konnte sich das Blatt vollständig wenden.
Aufgrund des guten Timing konnten wir aber noch mit den Trainingsläufen im Parallelslalom beginnen. … und auch damit wären wir fast fertig geworden, wenn nicht ein Sturmtief kurzfristig alles durcheinander gewirbelt hätte, so dass drei Starter ihre Trainingsläufe auf den nächsten Tag verschieben mussten.
Aber auch der Sturm und der anschließende Regen hat die gute Stimmung nicht sinken lassen, der Grill wurde unter die Terrasse geschoben und bei Fleisch, Bratwurst, diversen Salaten und Brot wurde der Abend von den meisten genutzt, einfach mal zusammen zu sitzen, mit alten Bekannten zu quatschen und neue Leute kennen zu lernen.
Mit einer halben Stunde Verzug im Zeitplan ging es dann am Sonntag weiter. Erst führten die drei Letzten vom Samstag noch ihre Probeläufe durch und dann ging es sofort in die Wertungsläufe im Parallelslalom.
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Deutsche Meisterschaften MS11 in Koblenz
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Vom 10. bis 11.09.2011 hat die Deutsche Motorbootjugend des DMYV e. V. in Koblenz am Peter-Altmann-Ufer die 10. Deutschen Meisterschaften in der MS11 ausgetragen.
16 Mädchen und 21 Jungen aus insgesamt 7 Landesverbänden kämpften am Samstag in den Vorläufen um den Einzug in die Finalläufe, die dann am Sonntag stattfanden.
In der MS11 fahren Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren in 2 Klassen getrennt nach Mädchen und Jungen auf einem parallel gesteckten Parcours gegeneinander um den Einzug in die nächste Runde. Bei den für diese Meisterschaft durch die DMJ und den Landesverband Baden-Württemberg zur Verfügung gestellten Booten handelt es sich um sogenannte 3-Kant-Pfeile, die mit serienmäßigen 15-PS-starten Suzuki-Motoren betrieben werden.
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In der Klasse der Mädchen konnte Stina Baldin aus Niedesachsen vor Christin Hanewaldaus Rheinland Pfalz und Tahny Rohwer Schleswig Holstein den Sieg erringen, bei den Jungen Felix Bücking aus Nordrheinwestfalen vor Felix Siegle Rheinland Pfalz und Pascal Nobel Bremen.
Den anschließenden Mastertitel, der zwischen den Siegern der Jungen und Mädchen ausgefahren wird, gewann Stina Baldin.
Die Länderwertung konnte sich in diesem Jahr das Team aus Baden-Württemberg vor Rheinland-Pfalz und Niedersachsen für sich erkämpfen.
Die Deutsche Motorboot-Jugend gratuliert allen Platzierten und bedankt sich bei allen, die zum Erfolg der diesjährigen Meisterschaft beigetragen haben, insbesondere beim Landesverband Rheinland-Pfalz, dem Sport- und Bäderamt der Stadt Koblenz, der WSA Koblenz, der Arge Motorbootrennen Brodenbach und dem ADAC Mittelrhein sowie allen anderen Helfern und Wettkampfrichtern, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.
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Die Nationalmannschaft 2011 in St. Petersburg
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Nach 4 anstrengenden Trainingstagen ging es nun am 03.08.2011 endlich los. Gegen 09.30 Uhr trudelten langsam alle Eltern und Begleiter in Gatow ein und parkten ihre Autos und ihr Gepäck auf dem Gelände. Rainer wog noch einmal die Koffer und Taschen nach, damit ja kein Übergepäck entstand und los ging es in 5 Taxen zum Flughafen Tegel – 29 Personen eine große Gruppe Begleitung für 10 Starter und 5 fehlten ja noch, die hoffentlich sehnsüchtig in St. Petersburg auf uns warteten.
Angekommen erhielt jeder seinen Reisepass, der nun diverse Tage in der Russischen Botschaft verbracht hatte und konnte zum Check in gehen. Tja, da war doch noch etwas – der Pokal – gut auch der ging zur Sicherheitskontrolle und erhielt schweren Herzen Einlass, denn eigentlich wollten wir den ja wieder mitbringen.
Im Flieger ging dann alles klar, doch eine halbe Stunde vor der Landung hieß es: da wäre noch etwas auszufüllen – okay mal wieder alle Unterlagen rausholen und für 10 Kinder die Einreiseanträge ausfüllen und ab ging es durch die Zollkontrolle.
Endlich – Flughafen St. Petersburg und da standen sie, unsere Stuttgarter und Wanja unser treuer Begleiter der nächsten Tage. Ein Reisebus holte uns ab und fuhr uns direkt zu unserem Hotel, von dem wir lediglich wussten, dass es Ekaterina hieß und beim Katharinenpalast in Puschkin sein soll. Aber weit gefehlt – es war im Katharinenpalast – also wohnen im Schloss – okay nur ein Seitenflügel aber immerhin.
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Zum Abendbrot trieb Wanja uns dann durch den Park, vorbei an der Rennstrecke, auf die wir nun einen ersten Blick werfen konnten, hin zum „official-hotel“ zum Abendessen, das noch einigermaßer zu geniessen war.
Danach sind wir wieder umgehend ins Hotel zurück und haben versucht die Starter ein wenig zur Nachtruhe zu bewegen. Leider waren die Zimmer ein wenig verteilt, so dass wir Betreuer uns Plattfüße holten. Für die Eltern und Begleiter war es – sofern noch nicht in Berlin geschehen – ein Beschnuppern und Kennenlernen, was sich in der Folge als enorme Bereichung herausstellte.
Am Donnerstag wurde es dann erst, hat sich das Training auf den Google – Booten gelohnt ? Das freie Training – wir waren erst um 14.00 Uhr dran und hatten so Gelegenheit erst zu essen – was sich als nicht so fruchtbar herausstellte, denn in Russland herrscht eine andere Geschmacksrichtung.
Dann das Training – die Boote waren noch ein wenig anders als die Google Boote, aber ohne dieses Training wären wir wohl völlig aufgeschmissen gewesen. Die Boote rutschten auf dem Wasser wie auf einer Eisbahn, so dass es anfangs unmöglich war, keine Boje zu treffen. Doch 2 Stunden Training waren eine lange Zeit und zum Ende hin waren alle dankbar, dass es vorbei war.
Vorbei - nein – Wanja stand schon wieder da – jetzt hieß es Kultur – deutsche Führung im Katharinenpalast, hoch interessant und sehenswert und gerade bei unseren jüngeren Teilnehmern gab es viele Fragen.
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Jetzt mal 10 Minuten Pause ???? – Nein eigentlich nicht, denn wir mussten zum Abendessen wieder rüber ins „official hotel“. Klaus und ich waren schon da wegen einer UIM Sitzung, für die anderen gab es nach dem schon nicht besonderen Mittagessen, die nächste Pleite – das Abendessen. Hungrig und durstig standen alle auf und gingen wieder ins Hotel, natürlich mit Halt an einem Kiosk, der wie vor zwei Jahren schon, zu einem ständigen Begleiter wurde.
Danach hieß es für das Team - ab in die Falle, denn am nächsten Tag ging es mit Manövering EM los. Die Eltern, Begleiter und Betreuer beratschlagten nun gemeinsam wie es mit dem Essen weitergehen sollte. Da kam Regina mit der Idee eines Pizzaservices, sie hätte einen Prospekt im Zimmer. Aber Pizzaservice im Hotel – okay ein eigenes Restaurant gab es dort nicht, nur den Frühstückstraum, aber Fragen kostet ja nichts und so wurde Klaus losgeschickt – Klär mal …. 5 Minuten später – Erleichterung – kein Problem, das Hotel hätte aber einen eigenen Pizzaservice im Angebot- war uns ja egal – Hauptsache was zu Essen. Doch konnten wir das bestellte Essen für die nächsten Tage im official Hotel abbestellen ???
Dies klärte ich am folgenden Tag ( Freitag ) ab und die Sache lag nun in beherzter Elternhand, da wir - Andreas, Klaus und ich – uns um die Kinder beim Wettkampf gekümmert haben. Mittagessen mussten wir am Freitag noch abnehmen, war aber genauso wie am Vortag. Ansonsten wurde für Obst, Kekse und Getränke gesorgt, wir brauchten uns um nichts kümmern…
Freitag 09:30 Uhr offizielle Eröffnung – viele Reden und die Erkenntnis, dass es insgesamt nur 35 Starter gab, davon 10 aus Russland, 10 aus Deutschland, 6 aus Polen und der Rest teilte sich dann auf 6 weitere Nationen – Lettland, Estland, Litauen, Ukraine, Weissrussland und Italien auf.
Einserseits gut, anderseits schade, dass nahm der Veranstaltung doch ganz schön den Charme.
Tja und noch ein Wermutstropfen, es wurde am Vortag natürlich gegen unseren Willen, dass die russische Sicherheitskleidung zu tragen ist, also große Feststoffwesten mit Kragen und Helme, die Motorradhelmen glichen.
Die Läufe im Manövering – eigentlich unserer Königsdisziplin - sowohl in der EM als auch in der WM liefen so lala, die Russen kannten einfach ihre Boote und belegten fast überall Platz 1 und 2. Aber dennoch unser Team hat mächtig gekämpft und sich niemals hängen lassen. Die Motivation war ganz weit oben und wurde von Andreas strategisch dahingehend geändert, dass im Parallelslalom am nächsten Tag wieder ausgeglichen werden könnte.
…. Und endlich PIZZA – 15 riesengroße Pizzen und alle wurden endlich mal wieder pappesatt. Danach ging es wieder ins „official hotel“ zu einem gemeinsamen Abend der Teilnehmer, Trainer und Teamleiter. Wir kamen natürlich zu spät, denn wir hatten ja einen ordentlichen Fußmarsch zurückzulegen, aber dafür war der Abend um so netter und man trennte sich doch ungern, nach diversen gemeinsamen Spielen, dem näher Kennenlernen und dem Bufettplündern, was zum Ende hin kam und so zogen wir mit einer großen Kiste Obst, welches die restlichen Tage reichte, gegen 21.30 Uhr wieder Richtung Hotel.
Am nächsten Morgen hieß es mächtig früh Aufstehen, den der Wettkampf musste bereits um 07.30 Uhr beginnen, da der ganze Park um 15.00 Uhr geschlossen wurde, weil es dort eine andere Veranstaltung gab.
Wieder hieß es morgens EM und ab mittags WM. Parallelslalom – jetzt ging die Strategie auf, fast alle Starter durchlebten jeweils die Vorrunden und wollten am nächsten Tag um die Platzierungen kämpfen. Nur bei der Klasse 3 stieg dann der 8PS Mercury aus, Diskussion hin und her, die Klasse 3 sollte ihre Vorrunden WM dann am nächsten Tag fahren. Pause ?? – wiederum weit gefehlt – Wanja war schon wieder da und teilte uns mit, dass unser Bus für die Stadtrundfahrt gegen 17.30 Uhr starten sollte. So blieb lediglich ein wenig Zeit zum Umziehen und für alle zum Abendbrot bei Pizzaservice Uno Momento mit Spaghetti, während Klaus und ich mal wieder zu einer Sitzung rüber mussten und wir dann aber mit dem Bus abends zu unserem Hotel gefahren sind, und die anderen eingesammelt haben.
Für einige war die Stadtrundfahrt so interessant, dass sie mehrheitlich geschlafen haben, für die anderen war viel zu sehen und wir waren doch rechtschaffend müde, als wir gegen 21.45 Uhr wieder im Hotel waren.
Wieder hieß es nun : Team ins Bett und Elternrunde Treffen vorm Hotel auf den 2 Bänken und den Treppen und auf dem Fußboden, mittlerweile eine eingeschworene Gemeinschaft.
Sonntag: jetzt es Endspurt – den Pokal zu behalten, war schon fast aussichtlos oder doch nicht ??? – Jeder gab in den Finalläufen noch einmal sein Bestes, umjubelt von einem Begleitteam ohne Worte, jeder einzelne wurde stets in Empfang genommen und gedrückt egal ob eigenes Kind oder nicht, die gab es kaum noch – es galt nur noch Mannschaft und zwar alle – Team und Eltern und Betreuer und Begleiter und und und ….
Klaus, unserer UIM Experte hatte schon gerechnet, der erste Platz wurde es weder bei der EM noch der WM , aber immerhin jeweils der 2. Platz !!!
Bei der Siegerehrung war der Jubel dann dennoch für jeden einzelnen groß, denn schließlich hatte jeder zu diesem Erfolg beigetragen. Es floß mit Sicherheit die ein oder andere Freudenträne.
Aber eines ist klar : es war mit Sicherheit der 1. Platz für die Mannschaft und alle Beteiligten des deutschen Teams – 34 Menschen, die sch vorher nur wenig kannten, sind eine große Familie geworden.
Der Abend wurde dann abgerundet mit einem schönen Fest im „official Hotel“ und man konnte sich nur schwer von den anderen trennen. Es war eine schöne Zeit, die wir am nächsten Tag noch mit einem Besuch in Petershof und seinem wunderschönen verspielten Garten abrundeten ehe es dann wieder zum Flughafen ging.
Jetzt flogen alle nach Berlin – nur einige flogen weiter, nein nicht ganz – Regina, Hans, Patrick und Vero – Begleiter aus BaWü sind ja noch länger geblieben und von Felix und Werner mussten wir uns schon früher verabschieden, da sie direkt nach Düsseldorf geflogen sind.
Schön war es und ich bin gespannt auf all die vielen Fotos, die sicher viele Erinnerungen wecken werden.
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B1 Strecken
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Das aktuelle amtliche Schreiben der B1 Lizenzstecken steht auf der Download Seite zum herunterladen zu Verfügung.
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