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2010

Deutschland wird Weltmeister




 

Nationalkader der Deutschen Motorbootjugend bezwang alle Nationen und wurde
Welt- und Europameister in der Mannschaftswertung

Am Donnerstag, den 12.08.2010 reiste das Team der Deutschen Motorbootjugend des DMYV in Carr Mill England zur Formula Future 2010 an.

Wie schon 2009 in Russland richtete der englische Verband eine gemeinsame Welt- und Europameisterschaft aus. Nach dem offiziellen Training am Freitag begann der Wettkampf am Samstag mit den Wertungsläufen der Europameisterschaft im Manoevering. Hier trug das vorausgegangene Trainingswochenende zuvor erstmals Früchte. Die Deutsche Motorbootjugend des DMYV erzielte durch seine jungen Piloten drei Europameistertitel, zwei Vizeeuropameistertitel, drei 4te Plätze und einen 7ten Platz.

Beim Slalom ging es erfolgreich weiter und das Team holte weitere drei Europameistertitel, einen Vizeuropameistertitel und zwei dritte Plätze. In der Gesamtwertung bedeutete dies 4x Gold, 3xBronze. Mit 484,10 Punkten wurde Deutschland Europameister vor der Slovakai mit 364,00 Punkten und Tschechien mit 322,33. Hervorzuheben sind hier besonders Maximilan Stilz (Baden Württemberg) und Caj Schlörike (Berlin), denen mit drei ersten Plätzen ein so genannter Hattrick gelang.


 
 

Nachdem am Samstag gegen 15:00 Uhr die Wertungsläufe der Europameisterschaft beendet waren, begannen die Wertungsläufe im Manoevering der Weltmeisterschaft. Hier erzielte das Team zwei Weltmeistertitel, 3 Vizeweltmeistertitel und einige Plätze im guten Mittelfeld. Somit war der erste Grundstein für eine weitere erfolgreiche WM gelegt.

Aus Zeitgründen entschied man sich am Sonntag im Parallelslalom in den Vorläufen der Weltmeisterschaft nur einen Lauf zu fahren Es war für alle Piloten sehr schwierig sich auf diese Situation einzustellen und somit lief es dann leider nicht mehr so reibungslos für unser Team. Sehr viele Luftzieher der Motoren in Kurven brachten nicht die gewünschten Ergebnisse. Bis auf einen Vizeweltmeister platzierten sich alle Fahrer im Mittelfeld. Da aber alle anderen Nationen die gleichen Probleme hatten, waren die Platzierungen über alle teilnehmenden Nationen so verteilt, dass das Team in der Gesamtwertung dennoch eine Goldmedaille, eine Silbermedaille und zwei Bronzemedaillen gewinnen konnte.

Somit wurde Deutschland Mannschaftsweltmeister mit 344,00 Punkten vor Tschechien mit 317,67 Punkten und Malaysia mit 296,30 Punkten

Abschließend sei an dieser Stelle nochmals allen Teilnehmern für ihre Erfolge gedankt und ausdrücklich unser Glückwunsch ausgesprochen.


 

30. Deutsche Meisterschaft im Motorbootslalom

Die 30te Deutsche Jugendmeisterschaft im Motorbootslalom fand am18. und 19.09.2010 in Duisburg Wedau zum 5.Mal in Folge auf der Regattabahn statt. Sie stand im Zeichen des
Gedenkens an Herbert Wichert, der dieses Jahr 90 geworden wäre Herbert Wichert betrat vor 30 Jahren die Bühne beim Deutschen Motoryachtverband.
Er war ein sehr engagierter Mann, der den Deutschen Jugendpokal, so hieß die Deutsche Meisterschaft bis Ende der 90er Jahre, maßgeblich prägte. 20 Jahre wurde der Deutsche Jugendpokal in Berlin ausgetragen. Danach fand die Deutsche Meisterschaft 5 Jahre lang in unterschiedlichen Landesverbänden statt. Die 25te Deutsche Meisterschaft wurde dann wieder in Berlin ausgetragen.
Aus 12 Bundesländern kämpften dieses Mal über 170 Jugendliche um die begehrten Pokalplätze. Auch der Nationalkader, der in diesem Jahr Welt- und Europameister in der Mannschaftswertung wurde, war wie jedes Jahr gesetzt.
Am Samstag fanden bei trockenem Wetter, jedoch kühlen Temperaturen die ersten beiden Läufe der Klasse M1 bis M6 statt. Spannend konnte man an der Anzeigetafel miterleben wie eng die Zeiten waren. Teilweise lagen nur hundertstel Sekunden zwischen den Platzierungen in den vordersten Plätzen.
Da es keinerlei Probleme mit der Technik sowie den Booten und Motoren von Suzuki gab, waren am späten Nachmittag pünktlich alle Läufe beendet.


 

Der Samstagabend stand im Zeichen des Gedenkens an Herbert Wichert. Die Abendveranstaltung wurde vom Landesverband Berlin organisiert. Neben den jugendlichen Teilnehmern, Betreuern, mitgereisten Eltern waren auch Vertreter des Präsidiums des DMYV anwesend. Nach einer Ansprache des Präsidenten, dem Bundesjugendvorsitzenden, der Jugendleiterin aus Berlin und Frau Peisker-Wichert wurde das kalt warme Buffet eröffnet.

Neben der Deutschen Meisterschaft im Motorbootslalom absolvierte die Rennbootklasse des Deutschen Motoryachtverbandes T550 einige Trainingsläufe. Viele der Piloten, die in der Klasse T550 fahren, stammen aus dem Motorbootslalom.

Am Sonntag fand der entscheidende dritte Lauf statt. Bei trockenen Wetterverhältnissen hielt die Spannung bis zu letzt an, da ja letztendlich nur die beiden besten Läufe in die Wertung eingehen.

Zeitgleich fanden die Wertungsläufe zur Deutschen Meisterschaft 2010 in der Rennbootklasse T550 statt.

Als Erinnerung an Herrn Herbert Wichert stiftete Frau Peisker Wichert den „Herbert-Wichert-Gedächtnispokal.

Abschließend möchte sich der Vorstand der Bundesjugend des DMYV nochmals allen Helfern, Wettkampfrichtern danken, ohne deren Hilfe eine solche Veranstaltung nicht stattfinden könnte.


 

Der Sonntag begann wie gewohnt nach dem Wecken mit dem Frühsport. Nach dem Frühstück begann gegen 9:30 Uhr das Training im Slalom. Nach dem guten Mittagessen reisten die ersten Piloten des Nationalkaders der Deutschen Motorbootjugend des DMYV schon ab, da die Heimreise doch recht lang werden würde. Die 3 Piloten des Landesverbandes Berlin trainierten nach der Mittagspause noch eine weitere Stunde und kümmerten sich dann um den Abbau.

Durch das intensive Trainingswochenende, sollten die Piloten nun soweit vorbereitet sein, dass Sie am kommenden Wochenende 14. und 15. August bei der Welt & Europameisterschaften in Chamil (England) einige Medaillenplätze erreichen werden. Das Wunschziel ist natürlich wie jedes Jahr, die Goldmedaille in der Mannschaftswertung.


 

Motorenschulung bei Suzuki International Europe

Erstmals organisierte die Deutsche Motorbootjugend des DMYV mit Suzuki International Europe eine Schulung an den Motoren, die beim Wettbewerb im Motorbootslalom eingesetzt werden.

14 Teilnehmer aus den Landesverbänden und der Deutschen Motorbootjugend des DMYV nahmen an der Schulung teil.

Diese begann am Montag, den 10.05.2010 gegen 10:00 Uhr bei Suzuki in Bensheim. Nach einer netten Begrüßung durch Herrn Maluga, den technischen Leiter von Suzuki Marine, übergab er die Führung an seine technischen Mitarbeiter Herrn Meiler & Herrn Burkert. Man begann mit der Theorie des DF 5/6. Nach dem die wichtigsten Bauteile theoretisch sehr gut erklärt wurden, ging man am Nachmittag über zum praktischne Teil. Dieser reichte vom Austausch des Impeller, Demontage und Reinigung des Vergasers.

Bei einer Kaffeepause gegen 15:00 Uhr folgte ein Informationsaustausch über die verschiedensten Belastungen der Motoren unter Wettbewerbsvoraussetzungen.


 
 



 

Die Veranstaltung am Dienstag, den 11.05.2010 begann gegen 9:30 Uhr. Die Theorie des DF15 wurde ausgiebig geschult. Auch hier ging es dann an die verschiedensten Bauteile in Praxis. Zu guter letzt wurden dann alle Motoren auf ihre Funktionen im Testbecken getestet.

Die Deutsche Motorbootjugend möchte sich hiermit nochmals bei Herrn Maluga von Suzuki International Europe recht herzlich für die beiden informativen Schulungstage bedanken.


 

Jetzt geht`s zur WM

Der Nationalkader der Deutschen Motorbootjugend im DMYV (DMJ) steht fest. Zehn Jugendliche aus fünf Bundesländern konnten sich am 8. und 9. Mai bei der Auswahlveranstaltung der DMJ in Krefeld qualifizieren.

Angereist aus acht Bundesländern versammelten sich am 8. Mai 29 Jugendliche zwischen 8 und 18 Jahren auf den Gelände des Crefelder-Yacht-Clubs. Hier, im idyllisch gelegenen Hafenbecken direkt neben dem Rhein, sollten die Besten unter ihnen im fairen Wettkampf ermittelt werden. Ziel ist die Teilnahme an der Weltmeisterschaft der Formula Future, die dieses Jahr gemeinsam mit der Europameisterschaft in England ausgetragen wird.
Wie in einem Bienenkorb summten die Stege der Hafenanlage von aufgeregten Jungendlichen, Eltern und Betreuern, die daumendrückend das Geschehen auf dem Wasser beobachteten und kommentierten.

Denn auf dem Wasser wurde von den Sportlern viel verlangt. Am ersten Tag der vom DMYV-Landesverband NRW veranstalteten Qualifikation wurde sauberes und schnelles Fahren, dem Manoevering, verlangt. Hierbei galt es die Suzumar-Ribs auf Zeit durch einen Parcours zu steuern. Aufstoppen, Rückwärtsfahren, Mensch-über-Bord-Manöver in verschiedenen Schwierigkeitsgraden je nach Altersklasse. Jeder Fehler, jede berührte Boye brachten Zeitstrafen mit sich.
In der zweiten Disziplin, dem Parallel-Slalom, die am Sonntag auf der Tagesordnung stand, maßen sich die Sportler im direkten Wettkampf. Jeweils zwei Boote fuhren auf identischen, benachbarten Parcours um die Wette. Wie mancher hier feststellen musste, ist die Konzentration auf den eigenen Kurs erfolgversprechender, als zum Konkurrenten hinüber zu linsen. Einmal nicht aufgepasst, einmal die Wende nicht optimal angesteuert, einmal nicht tief ins Boot gebeugt, um dem Fahrtwind so wenig Widerstand wie möglich zu bieten, und schon sind wertvolle Sekunden verschenkt. Wertvolle Sekunden, die über die Teilnahme an der Weltmeisterschaft entschieden.

Am Sonntagabend stand der Nationalkader dann fest. Zehn Jugendlichen, die von ihren Landesverbänden für die Ausscheidung nominiert waren, werden nun Deutschland auf internationaler Ebene vertreten.


 
 

„Eine gute Auswahl, der aber noch einiges an Training bevorsteht“, so Frank Kaiser, Vorsitzender der DMJ. „Dieses Jahr werden wir unsere Konkurrenten aus Malaysia, die ja Motorbootfahren als Unterrichtsfach in der Schule haben, versuchen zu schlagen.“

Für die Klasse M1, 8 - 9 Jahre, wurden Philip Schüler und Frederik Nölle nominiert. Denise Weschenfelder, dieses Jahr das einzige Mädchen im Kader, und Caj Schlöricke vertreten Deutschland in der Klasse M2. Die Klasse M3 für Jugendliche von 12-13 Jahren, wird durch Steven Reh und Max Stilz besetzt. Philipp Schulz und Florian Laabs, Klasse M4, und Tobias Wöhlk sowie Christoph Gschrey, beide Klasse M5, komplettieren den Kader.

Zu sehen sein wird der Nationalkader das erst mal beim Jugendmotorbootturnier Kiel, das anlässlich der Kieler-Woche vom 18. –20. Juni 2010 ausgetragen wird. Die Welt- und Europameisterschaft in der Formula Future findet vom 13. bis 15. August 2010 in Großbritannien statt


Bundesjugendtag 2010

Der 6te Bundesjugendtag fand in diesem Jahr beim Sportbund in Hannover statt. Der Vorsitzende der Deutschen Motorbootjugend des DMYV Frank Kaiser begrüßte den Präsidenten Herrn Röcker, die Delegierten der Landesverbände sowie den gastgebenden Landesvorsitzenden aus Niedersachsen, Herrn Klaus Matthes, der bekannter weise ja noch als Beisitzer in der Bundesjugend tätig ist. Herr Matthes erwähnte in seiner Ansprache, dass die Bundesjugend vor 12 Jahren in Niedersachsen gegründet wurde.

Nach der Feststellung der Stimmfähigkeit wurde das Protokoll des 5ten Bundesjugendtages genehmigt.

Der Vorsitzende der DMJ des DMYV berichtete über die aktuelle Situation und die offenen Themen, die zurzeit von der DMJ des DMYV bearbeitet werden. Außer einer Motorenschulung bei unserem Partner Suzuki wurde auch erstmals ein Trainer C Kurs geplant. Dieser musste leider wegen zu geringer Teilnehmerzahl abgesagt werden. Der Nationalkaderausscheid findet dieses Jahr beim Krefelder Yachtclub statt. Wie auch schon im letzen Jahr werden nur die Besten der Deutschen Meisterschaft 2009 nominiert. Die WM findet dieses Jahr im August in England statt.
Die beiden Deutschen Meisterschaften MS11 und Motorbootslalom werden dieses Jahr erstmals getrennt ausgetragen.
Die DM der MS11 findet am 2&3.09 in Minden an der Weser statt. Die DM im Motorbootslalom findet wieder am 18 &19.09 in Duisburg Wedau auf der Regattastrecke statt.


 



 

Nach dem Bericht des Schatzmeisters sowie des Kassenprüfers erfolgte die Entlastung des Vorstandes.
Da in diesem Jahr die Wahl des Bundesjugendvorsitzenden, des Schatzmeisters und eines Beisitzers sowie neuer Kassenprüfer auf dem Programm stand, ging man nahtlos zu den Wahlen über.

Für den Vorsitzenden stellte sich Frank Kaiser zur Wiederwahl Er wurde in seinem Amt bestätigt. Auch der amtierende Schatzmeister Andreas Bertsch stellte sich zur Wiederwahl. Ebenso wurde er in seinem Amt bestätigt. Als Beisitzer stellten sich Sven Matthes (Niedersachsen) und Uwe Schmidt (Schleswig Holstein) zur Verfügung Uwe Schmidt wurde mit 29 Stimmen zum neuen Beisitzer gewählt. Zu guter Letzt wurden zwei neue Kassenprüfer gewählt. Als neue Kassenprüfer wurden für 2 Jahre Uwe Gerlach (Sachsen Anhalt) und für 4 Jahre Marina Laabs (Berlin) gewählt.

Unter dem Punkt Verschiedenes wurde festgelegt, dass die 30te Deutsche Meisterschaft zum Gedenken an Herbert Wichert veranstaltet wird. Weiterhin wurde die Ausschreibung der Klasse MS11 angepasst. Auch besteht nun die Möglichkeit über den Landesverband Bremen MS11 Boote zu beziehen.

Der Bundesjugendtag endet gegen 14:10 Uhr. Der wiedergewählte Vorsitzende der DMJ des DMYV wünschte allen Delegierten und seinen Vorstandsmitgliedern eine gute Heimreise.


 

BVorstand der Deutschen torbootjugend 




Titelverteitigung Teil 1 hat begonnen

Am 13.05.2011 war es endlich soweit – Nationalkaderausscheid 2011 in Berlin.

Werde ich es schaffen, bin ich gut genug, habe ich mich genug darauf vorbereitet, habe ich ein wenig Glück ??? – Fragen, die sich alle Starter wohl gestellt haben.

Von den 32 nominierten Startern, trafen nun 24 mehr oder weniger aufgeregte Kinder und Jugendlichen mit ihren wahrscheinlich noch nervöseren Eltern und Jugendleitern am 13.05.2011 auf dem Gelände des Wassersportclubs Grün-Silber-Orange e.V. in Berlin Spandau zum Check-in und erstem Begutachten der Umgebung ein, um anschließend ihre Übernachtungsquartiere aufzusuchen.

Samstag früh ging es dann endlich nach der offiziellen Begrüßung und der Flaggenparade mit den Probeläufen im Manövering los.
Nach einem leckeren Mittagessen wurde es dann ernst: die Wertungsläufe im Manövering

Jeder fuhr entsprechend dem Reglement seine zwei Läufe gleich hintereinander. Für die einen war es dann geschafft, für andere gab es noch einige Wartezeit. Aber durch die hervorragende Disziplin aller Beteiligten, waren wir nach gut zwei Stunden mit allem durch.

Auch die Knoten wurden von allen fehlerfrei erbracht.


 
 

Da nur in den Klassen 2 und 5 mehr als 4 Starter waren, mussten nur diese beiden Klassen Vorläufe zur Platzierung der besten Vier fahren.

Die Spannung war groß, wer ist wohl vorne mit dabei.

Zwischenzeitlich konnten jedoch schon in den Klassen 1 und 4 die Halbfinale zur Einzelplatzierung 1-4 ausgefahren werden, um zu ermitteln, wer dann im kleinen und wer im großen Finale startet.

Gegen 13.00 Uhr war es dann geschafft, das diesjährige Team Germany stand fest und wurde nach dem Mittagessen bekannt gegeben.

Ron und Svenja, Jakob und Chiara, Caj und Sara, Max und Jonas und Angela und Felix haben eine schwere Aufgabe vor sich, schließlich muss der Mannschaftseuropameister- und Mannschaftsweltmeistertitel verteidigt werden.

Mannschaftssieger wurde übrigens der ausrichtende Landesverband Berlin.

An dieser Stelle noch ein Dank

- an die WGSO für die Gestellung des Geländes und der unermüdlichen Hilfe der Vereinsmitglieder, die sich durch nichts haben erschüttern lassen, . - an die Wettkampfrichter und Helfer der anderen Bundesländer,
. an Andreas Severin, dem Bundesjugendtrainer, der immer ein Auge auf die Einhaltung der Regularien hatte und auch ansonsten immer hilfreich zur Seite stand,
. an Andreas und Vera Bertsch, die die Technik und die Auswertung voll im Griff hatten und natürlich
. an die Berliner, die alles organisiert hatten, die ihre Boote zur Verfügung gestellt haben, die als WKR oder Helfer ihr Wochenende verbracht haben und am Sonntag sicherlich todmüde ins Bett gefallen sind.

Sicher gab es wie immer den einen oder anderen Kritikpunkt, gab es Dinge, die nicht ganz so gelaufen sind, wie man sich das erwünscht hat, dennoch war es aus unserer Sicht eine schöne und vor allen Dingen faire Veranstaltung.


 
 

Nationalkader zu Gast bei den Wasserfreunde Spandau 04 in Berlin zum Kadertraining

Am Freitag den 6ten August reiste der Nationalkader der Deutschen Motorbootjugend des DMYV gegen 19:00 Uhr in Berlin - Spandau an. Nach dem Aufbau der Zelte bei viel Regen gab durch die Landesjugendleiterin Marina Laabs und Ihren Helfern zur Stärkung ein leckeres Abendbrot.

Nach dem Abendessen begrüßte der Vorsitzende der Deutschen Motorbootjugend des DMYV seine Kadermitglieder, seinen Kadertrainer, die mitgereisten Eltern und die Gastgeber des Vereins Wasserfreunde Spandau 04 und des Landesverbands Berlin. Es folgte eine kurze Besprechung über den Ablauf des bevorstehenden Trainingswochenendes. Gegen 23:00 Uhr war letztendlich Bettruhe für die Kaderfahrer.


 

Nationalkader zu Gast bei den Wasserfreunde Spanda

Trainingslager 2011 Berlin

Am Samstag den 30. Juli, trafen sich die Mitglieder der Nationalmannschaft und teilweise auch deren Eltern in Berlin-Gatow zum Vorbereitungstrainingslager.
Nachdem dann alle da waren, und die Wetterlage kein Training auf dem Wasser zuließ, haben wir uns erst einmal zusammen gesetzt, um eine Sachen durch zu sprechen.
Dazu gehörten, der Ablaufplan Trainingslager, Ablaufplan Meisterschaft und das UIM-Regelwerk.
Nach dem gemeinsamen Abendbrot, hieß es dann für alle Kinder, Hotelzimmer beziehen und Nachtruhe.
Der nächste Morgen begann mit dem Wecken um 7:30 Uhr und anschließend Frühsport.
Als alle mit dem Frühstück fertig warten, holten wir unsere Sachen aus dem Hotel und bezogen unsere Zimmer im Wassersportheim, während der Parcours fertig aufgebaut wurde.
Beim Training stand dann als allererstes das Kennenlernen der Boote auf dem Plan und anschließend ging es dann mit dem Manövertraining weiter.
Auch der Sonntagnachmittag und der Montagvormittag, nach dem Frühsport und Frühstück, standen im Zeichen vom Manövertraining.
Montagnachmittag widmeten wir uns dann dem Parallelslalomtraining, aber diesmal nur bis 16:00 Uhr, da am heutigen Tage ein Ausflug ins Zentrum von Berlin auf dem Plan stand.
Nach der Busfahrt mit einmal umsteigen, erreichten wir den Reichstag und trafen uns dort mit den Eltern. Von hier aus liefen wir zum Brandenburger Tor, machten Fotos und liefen die Strasse unter den Linden weiter hinunter, bis wir an einer Imbissbude anhielten und alle Kinder mit der Typischen Berliner Currywurst und Pommes versorgten. Eigentlich wollten wir noch ein Stück weiterlaufen aber die sich ändernde Wetterlage mit Sturzregen zwang uns zum Abbruch und Rückkehr zum Wassersportheim in Gatow.
Der Dienstag begann wir immer mit Frühsport und Frühstück.
Anschließend beschäftigten wir uns den Vormittag nochmals mit Parallelslalom.
Am Nachmittag führten wir dann eine Generalprobe mit Manövering und Parallelslalom durch mit dessen Ergebnis wir alle zufrieden sein konnten.
Das Trainingslager beendeten wir dann mit einem gemeinsamen Grillabend.
Ein besonderen Dank noch mal an die, die uns während des Trainingslager tatkräftig unterstützt haben und somit auch zum gelingen.


 

Am Samstag wurde das Team um Punkt 7:30 Uhr geweckt. Es folgte der gewohnte Frühsport bevor es zum Frühstück ging. Danach gab es eine Stunde Theorie um die jungen Piloten auf die unterschiedlichen Punkte des UIM Reglement hinzuweisen, bevor es letztendlich zum Fahrtraining im Manövering ging. Dank des beständigen trockenen Wetters und keiner technischen Probleme verlief das Training reibungslos. Gemütlich gab es dann am Abend ein gemeinsames Grillen, um das Team zusammen zu schweißen.