Informationsabend mit der Deutscher und Niederländischer Wasserschutzpolizei

Im Bootshaus der Yachtabteilung der RTGW-Wesel fand in diesem Jahr wieder ein Informationsabend mit den Herren Strotkamp von der WSP-Wesel und Pols von der –Dienst Waterpolitie Unit Revieren-oost, Groep Nijmegen- statt. Auch wenn nicht stets neue Regeln den motorisierten Wassersport betreffen, so gibt es auf Holländischer seite die Information, dass ab 2007 nur noch neue Boote, die mit einer Toilette ausgerüstet sind, mit einem Fäkalientank versehen sein müssen. Ab 2011 dürfen nur nach solche Boote die hölländischen Gewässer befahren. Das Thema UKW-Funk wurde von einigen Mitgliedern noch mal als Frage gestellt. In Holland müssen Sportboote nicht mit Funk ausgerüstet sein. Wenn es jedoch an Bord ist, müssen die Zulassung von Deutschland und das Funksprechzeugnis verhanden sein. In Deutschland dagegen herrscht auf dem Rhein und den Kanälen UKW-Funk-Pflicht, d.h. das Gerät muss eingeschaltet sein. Funksprech-Zeugnis und Zulassung der Reg-TP müssen an Bord sein.

Herr Strotkamp von der WSP berichtete außerdem, dass in NRW von der Landesregierung erwogen wird, die WSP der Landespolizei organisatorisch zuzuordnen. Das bedeutet allerdings keine Änderung der Aufgaben der WSP.

Ein Termin für den freiwilligen Sicherheits-Check mit der Plakette an der Windschutzscheibe wird noch für den Beginn der Saison abgesprochen.

 

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Die Sportbootvereinigung (SBV) e.V. im Deutschen Motoryachtverband ist bundesweit mit 5.000 Mitgliedern die größte Vereinigung, die dem Deutschen Motoryachtverband e.V. angeschlossen ist. Sie steht Wassersportlern – mit oder ohne Boot – in ganz Europa offen.

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