Fahrtensportlerehrung im Grand Hotel „La Strada“ in Kassel

Fast 80 Skipper nahmen im Jahr 2006 an der Wertung zum Fahrtenskipperwettbewerb teil. In Anerkennung der sportlichen Leistungen hatte der Deutsche Motoryachtverband zu einem Festabend in das vom Verbandstag 2005 bekannte Grand Hotel in Kasel eingeladen. Gut 40 Skipper und Bordfrauen konnte Klaus-W. Jansen, unterstützt von den Mitglieder des Referates Breitensport, Marco Feltgen und Walter Cremer, zu einem äußerst harmonischen Gesellschaftsabend begrüßen. Zunächst jedoch wurde dem im letzten Jahr verstorbenen Referatsleiter Achim Tödte gedacht. Pokale, Teilnahmeplaketten, zahlreiche Erinnerungsmedaillen für fünf- und zehnmalige Teilnahmen sowie Blumengestecke in den Verbandsfarben für die Damen warteten in einer langen Reihe auf die zu Ehrenden.

Darüber hinaus hatten die Organisatoren einige Sponsoren erfolgreich um diverse für den Bordgebrauch nützliche Werbegeschenke gebeten, die den Preisträgern überreicht werden konnten. An dieser Stelle dankte Klaus-W. Jansen hierfür allen Sponsoren ebenso, wie dem ebenfalls anwesenden Ehepaar Wagner für die Unterstützung bei der Auswertung der eingereichten Logbücher.

Klaus W. Jansen und Marco Feltgen nahmen in launiger Weise die Ehrungen vor. Jeder Preisträger konnte dabei kurz seine Reise schildern und erhielt anerkennenden Applaus für seine sportliche Leistung. In der Klasse „Binnen über 8 m“ nahm Paul Scheiter vom Club Nautico Hamm den Pokal für den 2. Platz entgegen. In der Klasse „Binnen Verdränger“ erhielten Rainer Schmid (4. Platz), Herbert Flum (3. Platz, YC Hörnle Grenzach), Friedrich Hoffmann (2. Platz, YC Mainz) und Egon Bachtrup (1. Platz, YARGW Wesel) ihre verdienten Pokale. Der Pokal für den 1. Platz in der Klasse „See Verdränger“ wurde Norbert Schäfer vom AMC Castrop Rauxel übergeben. Referatsmitglied Walter Cremer, YC Hamm, erhielt den Pokal für den 1. Platz in der Klasse „See bis 8 m“.

Die Zeit bis zur Eröffnung des absolut spitzenmäßigen Buffets überbrückte Marco Feltgen zur allgemeinen Erheiterung mit Anekdoten aus seiner jahrzehntelangen Skipperpraxis. Er hatte in seinen Bildarchiven gekramt und allerlei alte Fotos mitgebracht. Manch einer der anwesenden Skipper fand sich dort unverhofft wieder und so fanden die Bilder reißenden Absatz.

Vieles hatten die Fahrtenskipper einander zu berichten, Küche und Keller boten das Beste, Marco Feltgen immer mal wieder den einen oder anderen Heiterkeit erzeugenden Beitrag aus seinem Skipperleben und so war es fast Mitternacht, als die ersten Gäste aufbrachen.

Da die Nacht aber wegen der Umstellung auf die Sommerzeit ohnehin zu kurz war, zogen es viele Skipper vor, der Zeitumstellung in der stilvollen Hotelbar bei „Live Musik“ und dem einen oder anderen Cocktail entgegen zu sehen.

 

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