Wussten Sie eigentlich…?

… dass auch auf Sportbooten ein Logbuch geführt werden sollte – und im Ausland sogar geführt werden muss!

Damit haben Skipper im Falle eines Rechts- oder Versicherungsstreits einen glaubwürdigen Nachweis. An Bord eines Sportfahrzeuges müssen Aufzeichnungen über die Tätigkeiten und Vorfälle im Zusammenhang mit der Schiffsführung, die von Bedeutung für die sichere Schiffsführung sind, geführt werden. Die Aufzeichnungen müssen ausreichend ausführlich sein, damit nachträglich ein vollständiges Bild der Reise erstellt werden kann. Dies gilt im In- und Ausland sowie für Sportboote jeder Länge.

Das nationale Recht enthält im Schiffsicherheitsgesetz (SchSG), in der Schiffsicherheitsverordnung (SchSV) und in der Verordnung über die Sicherung der Seefahrt Vorschriften über Seetagebücher. Für die Sportschifffahrt besteht nur die Pflicht zum Führen eines Schiffstagebuchs, in die die vorgeschriebenen Eintragungen vorzunehmen sind.

Eintragungspflichten – unter Einhaltung der Formvorschriften:

Information über Sicherheitsmängel und über Vorkommnisse an Bord; die Gründe unterlassener Hilfeleistung sowie verletzter Wartepflicht.

 

Der Deutsche Motoryachtverband wünscht allen Skippern und Mitgliedern frohe Ostertage!

 

Weitere Informationen

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