Anerkennung der Freizeitschifffahrt dank erfolgreicher Arbeit des von Ernst Teschke geleiteten Umweltreferates beim DMYV-Präsidium

Der Jubiläumsverbandstag anlässlich des 100-jährigen Bestehens des DMYV in Köln wirft seine Schatten voraus. Erkennbar wird dies an den beginnenden organisatorischen und personellen Veränderungen in der Führungsebene des Verbandes. Und so hatte das seit 1989 beim DMYV-Präsidium eingerichtete Referat „Raumordnung, Umwelt und Naturschutz“ alle Umweltbeauftragten der Landesverbände und die Referatsmitglieder zur letzten Umweltkonferenz in dieser Amtsperiode nach Duisburg eingeladen.
Inhalte der umfangreichen Tagesordnung waren Rückblicke auf eine gut zehnjährige Referatstätigkeit zum Wohle der Wassersport treibenden Skipperinnen und Skipper. Und hier zeigte sich, dass der Düsseldorfer DMYV-Verbandstag 1989 mit Ernst Teschke, wie sich in den Folgejahren zeigte, den richtigen Mann ins Präsidium gewählt hatte. Unermüdlich hatte dieser Funktionsträger für die Anerkennung des motorisierten Wassersports in unserer Gesellschaft gekämpft, eine harte Front von Vorurteilen gegen den Bootssport bekämpft, aufgeklärt, neue Ideen für eine moderne Lobbyarbeit und moderne Darstellung der organisierten Bootsfahrer gekämpft und später in fast allen für den Sport relevanten Verbänden mitgearbeitet, gegenüber der Politik, Ministerien, Landesregierungen und Kommunen tatkräftig Interessen der großen Bootsfahrerfamilie vertreten – nicht ohne Erfolg, wie die Ergebnisse dieses teils unermüdlichen Kampfes in den heutigen Tagen zeigen. Deutlich wurde dies in seinem engagiert und manchmal leidenschaftlich vorgetragenen Rückblick auf die vergangnen achtzehn Jahre seines ehrenamtlichen Engagements für den Bootssport und dessen Anerkennung als Wirtschaftsfaktor ebenso wie als gesellschaftspolitisch wichtiges Faktum einer familienfreundlichen Freizeitgestaltung. Mit Schaubildern verdeutlichte Teschke die ideenreiche Arbeit aller Referatsmitglieder.
Je mehr sich die Arbeit ausweitete, desto mehr gute Fachleute holte sich der gelernte Industriekaufmann aus Speyer in sein Verbandsreferat, die ihn stets mit guten Ideen zur Seite standen und den Verbandspolitik gleichsam hydraähnlich in alle relevanten politischen Bereiche hinaus trugen. Neben Ernst Teschke, der seine 18 Ehrenamtsjahre im DMYV-Präsidium Revue passieren ließ („Raumordnung und Umweltschutz im Wandel der Zeit – Wissen, Können, Umsetzen), sprachen der frühere WSA-Leiter, Karlheinz Lutz (Aschaffenburg) über Maßnahmen zur Förderung der Freizeitschifffahrt, Franz W. Heers über Leitbilder zur Umwelt und Naturschutz, und Dieter Haendel (früher WSD Ost) über Freizeitschifffahrt aus Sicht der Schifffahrtsverwaltung. Alle Sprecher blickten auf vergangene Arbeitsjahre zurück, entwickelten aber auch Leitbilder und Ideen für die bevorstehende Arbeit in einer an moderne Verbandstätigkeiten angepasste Führungsformen einer Verbandsspitze. Hierzu, so führte DMYV-Präsident Winfried Röcker in seinem Grußwort aus, werden vom bevorstehenden Verbandstag in Köln moderne Formen der Führungsorganisation mit neu zubildenden Kompetenz-Centern beschließen. Ernst Teschke unterstrich seinen Rückblick auf seine 18-jährige Präsidiumstätigkeit optisch mit Schaubildern auf einer Leinwand und verdeutlichte so seine Aussagen über die vielfältigen Initiativen des von ihm geleiteten Referates. Höhepunkte waren dabei fraglos die Sternfahrten nach Malchow, seine Beratertätigkeit für die Stadt Malchow bei der Planung eines Stadthafens, der in den nächsten Monaten seiner Fertigstellung entgegen sieht.
Als wichtigste Lobby für den motorisierten Wassersport betrachtet Teschke freilich die jährlich größer werdende Zahl von Verleihungen der BLAUEN FLAGGE an Sportboothäfen für deren Leistungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes. Ohne jede Frage können Ernst Teschke und seine Mitstreiter in dem von ihm geleitete Verbandsreferat auf eine sehr wohl erfolgreiche Verbandsarbeit zurück blicken, deren Erfolge nicht zuletzt auf seine Persönlichkeit und sein mutiges Verhandlungsgeschick zurückzuführen sind .         

 

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