Abschluß 2006

Der Yachtclub Darmstadt in Erfelden hat am 2. Dezember 2006 wieder einmal in der Krone ein Fest gefeiert. 90 Mitglieder mit Freunden fanden sich ein – nicht, weil es üblich ist, in dieser Jahreszeit eine Weihnachtsfeier zu gestalten – sondern es war eher ein Saisonabschluß, wo die Erlebnisse des Jahres noch einmal an uns vorbeirauschten.

Die Jugendlichen zeigten Bilder und Filme ihrer Wettbewerbe – immerhin hatten die Mitglieder einen vierten Platz bei den Deutschen Meisterschaften von Bastian Knopp zu bejubeln. Andere klönten über Törns und Törnvorbereitungen, über Arbeitseinsätze und was man überhaupt alles besser machen könnte. Dabei kam das leibliche Wohl nie zu kurz und die Stimmung stieg zusehens auch beim Tanzen. Ganz modern zeigten sich die Gäste auch im Hinblick auf die neuerlich zukünftige Gesetzgebung: Im Festsaal wurde nicht geraucht!

Von Ehrungen hatte der Vorstand dieses Mal abgesehen mit einer Ausnahme. Ein Skipperpaar schaffte es in wenigen Tagen von ihrem Boot, mit dem sie immer zufrieden waren und das sie in den hellsten Tönen lobten, auf ihr Traumschiff, das sich plötzlich aus dem Nichts zeigte, umzusteigen. Für diese meisterliche Blitzreaktion ohne die Absicht zum Kauf oder Verkauf auch nur anzudeuten, bekamen Moni und Uli Schafuß  den „Wanderpokal für Kuriositäten“.

Die Organisatoren des Abends unter der Leitung von Waltraut Knopp regten als  Höhepunkt der Veranstaltung  eine maritime Tombola an. Die Skipper hatten allerlei Kleinode, die auf ihren Booten eigentlich keine Beachtung mehr fanden, zusammengetragen. Sie wurden geschmackvoll verpackt und im Saal wie in einem Schaufenster dekoriert. Neugierig, aber mit respektvollem Abstand konnten die Gäste rätseln, was wohl wo drin sei oder von wem stammte, so daß eine merkliche Spannung entstand. Die Lose waren schnell verkauft, natürlich auch mit vielen Nieten, aber der Spaß kam erst beim Auspacken. Viele Gäste freuten sich über ihre Gewinne und andere waren mit Humor überrascht, wenn sie feststellten, wie sie ihre eigene Spende teuer zurück gewonnen hatten. Der Sinn dieser nachahmenswerten Idee bestand nämlich darin, einen Geldbetrag für die “Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“ zu sammeln.

Die Aktion brachte 400,00 € ein. Toll….oder!

 

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